Kryptowährungen

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Kryptowährungen Aktionen im Oktober 2021

FAQ Kryptowährungen

Häufige Fragen und Antworten zu Kryptowährungen
  1. Was bedeutet DYOR?

    DYOR steht für Do your own research, also Recherchiere selbst, einer häufig im Zusammenhang mit Kryptowährungen getroffenen Formulierung. Sie steht für die wichtige und richtige Erkenntnis, dass es keine allgemein zutreffenden Empfehlungen und Einschätzungen für Anlagen in Kryptowährungen bzw. in einzelne Krypto-Projekte und –Protokolle gibt. Stattdessen muss sich jeder vor einem Investment über die persönliche Risikobereitschaft bewusst werden. Dafür ist die eigene Recherche zu einem Projekt bzw. einem Anlageangebot extrem wichtig. Denn nur wer die Zusammenhänge und Hintergründe versteht, kann auch die persönlich richtige Entscheidung treffen, das Risiko einzugehen oder nicht.

    Die Pflicht zur eigenen Recherche und gewissenhaften Beurteilung sollte grundsätzlich vor jeder Kapitalanlage stehen. Auch bei klassischen Geldanlagen kann unbedachtes Folgen vermeintlich sicherer Tipps und Empfehlungen zu großen Verlusten führen.

    Ungleich wichtiger ist die eigene Recherche in einem gänzlich ungesicherten, und noch weitgehend unregulierten Krypto-Umfeld. Bei Krypto gibt es aktuell keine offiziell geprüften Anlegerinformationen und Pflichtmitteilungen wie sie im klassischen Investmentumfeld üblich sind. Statt unglaublichem Wertezuwachs kann ein Kryptoinvestment auch im Totalverlust enden. Die fehlenden formalen Einschränkungen führen jedoch häufg auch zu hoher Innovationsfreudigkeit und Dynamik, die das enorme Potential der Kryptowelt derzeit prägen. Ein weiterer Aspekt, den es zu beachten gilt, ist die rasend schnelle Entwicklung der Kryptowelt: Was gestern noch richtig war, kann sich heute schon verändert haben. Achte daher bei gefundenen Informationen auf Aktualität. So eignen sich nur wenige Krypto-Projekte für den Kaufen-und-liegen-lassen-Ansatz.

    Hilfreich für die persönliche Investmententscheidung im Kryptobereich ist auch das Prinzip, das jeder nur so viel investieren sollte, wie er schmerzfrei auch bereit ist zu verlieren.

  2. Was sind Stablecoins?

    Stablecoin beschreibt eine Gruppe von Kryptowährungen, die im Gegensatz zu den zu sehr dynamischen Kursverläufen neigenden Kryptowährungen, stabil sind. Stablecoins sind typischerweise an den Wert einer Fiat Währung gekoppelt. Gebräuchlich sind derzeit fast ausschliesslich Stablecoins, die an den Wert 1 US Dollars gekoppelt sind. Es existieren bereits auch Stablecoins für Euro, Britische Pfund, Kanadische Dollar, Koreanische Won und weiteren Währungen. Sie werden bisher aber kaum genutzt.

    Beliebte US Dollar Stablecoins

    • USDT – USD Tether
    • USDC – USD Coin
    • BUSD – Binance USD (Info)
    • DAI –  Dai Maker USD
    • UST – TerraUSD (Info)

    Es existieren mehrere Ansätze, wie Stablecoins die dauerhafte Kopplung zu ihrem Basiswert erreichen wollen. Am gebräuchlichsten ist die 1:1 Besicherung in echten US Dollar. Danach soll für jeden ausgegebenen USD Stablecoin 1 US Dollar hinterlegt werden. Zum Teil versuchen die privaten Unternehmen, die diese Stablecoins anbieten, auch einen Mix aus US Dollar, Anleihen und anderen Wertpapieren ersatzweise vorzuhalten. Mit mehr oder weniger glaubwürdigen bzw. transparenten Auditrichtlinien durch unabhängige Dritte sollen die vorgehaltenen Reserven nachgewiesen werden.

    Einen anderen Ansatz verfolgen die algorithmischen Stablecoins wie zum Beispiel UST, FRAX und FEI. Dabei werden Stabilitätsmechanismen auf Kryptoprotokollebene geschaffen. UST lagert die Volatilität über einen Algorithmus auf eine zweite Kryptowährung LUNA aus. Währenddessen FRAX fraktionale Besicherungsraten variabel über den aktuellen Marktpreis regelt, und auch hier gibt es einen Gegenpol, die FRAX Aktien (FXS).

    Verschiedene Stablecoins konkurrieren um die Gunst der Anleger. Und letztendlich geht es hier um Glaubwürdigkeit und einer möglichst langen Historie ohne Abweichung zum jeweiligen Basiswert.

    Nutzung und Potential von Stablecoins wachsen dynamisch. Der Einsatz von Stablecoins liegt nicht nur als Ort eines ruhigen Zwischenlagers vor Kaufentscheidungen von Kryptowährungen und als Ziel von Gewinnmitnahmen. Auch viele Unternehmen erkennen das Potential von Stablecoins, beispielsweise als Ersatz von Fiat Währungen für internationale Geldtransfers. So hat der Kreditkartenanbieter Visa bereits damit begonnen, USDC für interne internationale Zahlungsströme zwischen einzelnen Zahlungsdienstleistern im Netzwerk einzusetzen.

  3. Wie viele Kryptowährungen gibt es?

    Auch wenn in allgemeinen Medien nur von Bitcoin und vielleicht noch von Ethereum berichtet wird, gibt es eine Vielzahl mehr an Kryptowährungen. Die Plattform CoinGecko listet derzeit mehr als 9000 verschiedene Währungen im Kryptobereich. Und selbst dort sind nicht alle Arten aufgeführt.

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