Curve Kreditkarte: Gute Erfahrungen und sehr praktisch + Gutschein

Die Curve Kreditkarte unterscheidet sich prinzipiell von anderen Kreditkarten, denn die Curve Karte leitet damit durchgeführte Zahlungen an andere Kredit- und Debitkarten von Visa und Mastercard weiter und hat somit keine Verknüpfung zu einem Bankkonto. Welche Vorteile das bringt und warum es sich lohnt eine kostenlose Curve Karte zu bestellen, erfahrt ihr hier.

 

Wer verschiedene Bankkarten in Gebrauch hat, kann diese mit der einfach zu bedienenden Curve App verwalten und in einer Kreditkarte – der Curve Karte – bündeln. Das schafft nicht nur Platz im Portemonnaie, sondern bringt auch Übersicht in die Kartenzahlungen.

Welche deiner Debit- oder Kreditkarte für eine Zahlung belastet werden soll, wählst du in der Curve App aus. An der Kasse zeigst du nur die Curve Kreditkarte oder das mit Google Pay, Apple Pay oder (in einigen Ländern) Samsung Pay ausgestattete Smartphone / Smartwatch. Online läuft es genauso: Der Onlineshop kennt nur die Kartendaten der Curve Kreditkarte, belastet wird das in der Curve App ausgewählte Zahlungsmittel.

Das auch als Meta-Kreditkarte oder Proxy-Kreditkarte bezeichnete Vorschalten der Curve Card bringt auch zusätzliche Sicherheit in die Kartenzahlung.

Curve Kreditkarte im Überblick

Nach unseren Erfahrungen mit der Curve Kreditkarte bringt sie viele weitere Vorteile und praktische Einsatzmöglichkeiten:

  • Mobiles Bezahlen mit Google Pay / Apple Pay & Co Auch wenn deine Kreditkarte mobiles Bezahlen noch nicht unterstützt, wird dies über Curve möglich. Hinterlege dazu die Kartendaten der Curve Karte bei Google Pay, Samsung Pay, Apple Pay, Fitbit Pay, Garmin Pay und Wena Pay und zahle bequem mit Smartphone oder Smartwatch.
  • Günstige Wechselkurse im Ausland Klassische Kreditkarten deutscher Filialbanken fallen bei Zahlungen in Fremdwährungen häufig durch hohe Gebühren unangenehm auf. Die Umrechnung in Euro übernimmt die vorgeschaltete Curve Karte mit gutem Wechselkurs und hilft damit Geld einzusparen.
  • Nachträglich Zahlungsmittel wechseln Die Go Back In Time Funktion der Curve Kreditkarte ist einzigartig und genial, denn sie erlaubt es auch bereits abgerechnete Transaktionen nachträglich von einer auf eine andere Bankkarte zu verschieben. Gründe für dafür gibt es unzählige, hier einige Beispiele:
    • Umbuchen einer Zahlung von einer Debitkarte auf eine Kreditkarte, um den Cashflow zu verbessern.
    • Kartenzahlungen können zeitlich verschoben werden, um sich für bestimmte Mindestumsätze oder Aktionen mit erhöhten Meilen Gutschriften oder Cashback Promotionen zu qualifizieren.
    • Vorteile der Kreditkarte für Reservierungen von Hotels oder Mietwagen nutzen, Zahlung nachträglich aber auf eine Debitkarte buchen
  • Curve Cash Neukunden erhalten auch mit der kostenlosen Curve Blue Karte Cashback, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum zum Kennenlernen.

 

Curve Kreditkarte beantragen: 5 Pfund Gutschein kostenlos

Curve 5 Pfund Gutschein

NQRAMJ8E
Gutschein Code
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Bestelle eine kostenlose Curve Kreditkarte mit einem Bonus von 5 Britischen Pfund (knapp 6 Euro) über den Einladungslink oder den Gutschein Code NQRAMJ8E

Der Curve Gutschein Code funktioniert als Empfehlungscode, auch Referral Code oder KWK genannt, und eröffnet die Karte mit einem Curve Cash Guthaben von 5 Pfund. Das Startguthaben kannst du natürlich auch in Euro ausgeben; umgerechnet zu den guten Curve Wechselkursen.

Curve Gutschein Bedingungen

  • Der Gutschein gilt sowohl für die kostenlose Curve Blue Kreditkarte als auch für die Curve Metal Premiumkarten.
  • Bestellung der Karte läuft über die Curve App und ist schnell erledigt: Installiere die App, folge der Anmelde Strecke und gebe als Referral Code NQRAMJ8E ein.
  • Um das Startguhaben zu erhalten, musst du innerhalb von 21 Tagen drei erfolgreiche Curve Kartenzahlung von insgesamt mindestens 20 Pfund (ca. 24 Euro) tätigen.

Empfehlung Die Curve Kreditkarte funktioniert auch virtuell und ist damit sofort nach erfolgreicher Beantragung einsatzfähig. Zum Beispiel beim online Shopping. Hinterlege Curve bei Google Pay oder Apple Pay und nutze deine vorhandenen Kreditkarten zum mobilen Bezahlen per Smartphone und Smartwatch. Das klappt in Verbindung mit Curve auch, wenn die Bank deiner vorhandenen Kreditkarten Google Pay & Co bisher noch nicht direkt unterstützt.

 

Curve Kreditkarte bestellen

Die Curve Kreditkarte kannst du schnell und unkompliziert beantragen. Zur Bestellung sind folgende Schritte nötig:

  1. Folge diesem Link zu Curve und erhalte den Download Link für die Curve App auf dein Telefon.
  2. Melde dich in der Curve App an.
    Zur Anmeldung benötigst du Mobiltelefonnummer, email Adresse und Post Anschrift. Falls nach einem Einladungscode für die 5 Pfund Startguthaben gefragt wird: NQRAMJ8E eingeben.
    Die Beantragung der Karte ist schnell abgeschlossen und der KYC-Prozess (Know-your-Customer, namentliche Registrierung) problemlos.
  3. Wähle den gewünschten Curve Kartentyp:
    Curve unterscheidet zwischen Personal und Business Karten, hier geht es um die Art der Ausgaben, also private oder geschäftliche, die mit der Karte bezahlt werden sollen. Zusätzlich stehen verschiedene Kartentypen zur Auswahl: Nach meinen Erfahrungen und vielen Bewertungen aus dem Netz reicht die kostenlose Curve Blue Karte vollkommen. Wer nach einer Testphase wirklich die kostenpflichtigen Leistungen benötigt, kann später problemlos Upgraden.
  4. Füge eine vorhandene Kreditkarte in der Curve App hinzu und verifiziere sie.
    Die Verifizierung läuft häufig automatisch ab. Falls das nicht klappen sollte, belastet Curve die hinzugefügte Debit- oder Kreditkarte mit einem kleinen Betrag (ca. 1 Euro), der später wieder erstattet wird und fügt im Buchungstext dieser Transkation eine Prüfkennung ein. Diese Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die du in der Umsatzauflistung der Kreditkarte online (oder spätestens in der Kreditkartenabrechnung) findest, muss dann zur Verifizierung in die Curve App eingetragen werden.

Nach abgeschlossener Registrierung kann Curve Pay direkt eingesetzt werden. Zunächst natürlich nur als virtuelle Kreditkarte mit Google Pay oder Apple Pay.

Es braucht allerdings auch nicht allzu lange, bis die physische Curve Kreditkarte per Post geliefert wird. Meine persönliche Erfahrung deckt sich mit vielen Berichten anderer Kunden, wonach die Karte spätestens nach einer Woche im Briefkasten ist.

 

 

Curve Kreditkarte im Ausland

Auch der Einsatz der Curve Kreditkarte im Ausland bringt Vorteile. Denn Curve rechnet Transaktionen in Fremdwährungen vor der Weiterbelastung der hinterlegten Kreditkarte in Euro um. Curve nutzt nach eigenen Angaben zur Umrechnung den aktuellen Interbankenkurs. Also den Wechselkurs, den Banken für Transaktionen untereinander nutzen. Damit lassen sich mit der Curve Karte die zum Teil deftigen Fremdwährungsgebühren anderer Kreditkarten einsparen.

Keine Fremdwährungsgebühren bis 500 Euro monatlich

Abhängig vom Curve Kartentyp gibt es verschiedene monatliche Freibeträge für gebührenfreie  Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen im Ausland.

Mit der kostenlosen Curve Blue Karte liegt dieser Freibetrag bei 500 Euro pro Monat für Zahlungen in Fremdwährung, sowie bei 200 Euro pro Monat für Geld abheben am Geldautomaten in Fremdwährung. Darüber hinaus fällt eine Gebühr von 2%, mindestens 2 Euro an.

Für kleinere und mittlere Ausgaben eignet sich Curve dait als ideale Reisekreditkarte. Wer aber häufig eine Kreditkarte mit höheren Umsätzen im Ausland nutzen will, schaut sich als Reisekreditkarte lieber die crypto.com Kreditkarte an.

Die kostenpflichtigen Curve Karten Curve Black und Curve Metal erlauben höhere Verfügungen in Fremdwährung von bis zu 60000 Euro jährlich ohne Gebühren.

Bei allen Curve Kartentypen fallen leider Aufschläge auf die guten Wechselkurse an, wenn die Transaktion am Wochenende stattfindet. Das begründet Curve mit den geschlossenen Devisenmärkten am Wochenende. Die Aufschläge sollen somit mögliche Kurssprünge im Wechselkurs von Freitagabend auf Montagmorgen abfedern. Konkret berechnet Curve Pay bei Transaktionen am Wochenende in Fremdwährung einen Aufschlag von 0,5%, wenn eine Umrechnung zwischen USD, GBP und EUR stattfindet, bei allen anderen Fremdwährungen liegt der Aufschlag bei 1,5%.

 

Erfahrungen mit der Curve Kreditkarte

Sehr schnell habe ich mich an die praktische Curve Karte gewöhnt und möchte sie im täglichen Zahlungs-Alltag nicht mehr missen. Sie bündelt das vielfältige Kartenspiel im Portemonnaie auf eine Karte, die über die Curve App einfach und spontan zu konfigurieren ist.
Für Neukunden lohnen sich auch der Gutschein sowie das Kennenlern-Angebot mit 30 Tagen Cashback. Nach eigenen Erfahrungen und Berichten von anderen Kunden, die die Curve Karte getestet haben, reicht die kostenlose Curve Blue Card in den meisten Fällen. Auch mit der kostenlosen Curve Pay Version lassen sich verschiedenste Zahlungsmittel bequem in der App verwalten, Geld am Automaten ziehen, im Ausland ohne Fremdwährungsgebühr zahlen und über die Go Back in Time Funktion nachträglich das Zahlungsmittel wechseln, wenn man irrtümlich mit der falschen Karte gezahlt hat.

 

 

Bild Quelle: Curve Webseite

Curve Kreditkarten FAQ

Häufige Fragen zur Curve Kreditkarte
  1. Wie bestelle ich eine Curve Kreditkarte?

    Die Bestellung einer Curve Kreditkarte läuft schnell und unkompliziert. Nach folgenden Schritten ist die Karte bereits beantragt:

    1. Folge diesem Link zu Curve und erhalte den Download Link für die Curve App auf dein Telefon.
    2. Melde dich in der Curve App an.
      Zur Anmeldung benötigst du Mobiltelefonnummer, email Adresse und Post Anschrift. Falls nach einem Einladungscode für die 5 Pfund Startguthaben gefragt wird: NQRAMJ8E eingeben.
      Die Beantragung der Karte ist schnell abgeschlossen und der KYC-Prozess (Know-your-Customer, namentliche Registrierung) problemlos.
    3. Wähle den gewünschten Curve Kartentyp:
      Nach meinen Erfahrungen und vielen Bewertungen aus dem Netz reicht die kostenlose Curve Blue Karte vollkommen. Wer nach einer Testphase wirklich die kostenpflichtigen Leistungen benötigt, kann später problemlos Upgraden.
    4. Füge eine vorhandene Kreditkarte in der Curve App hinzu und verifiziere sie.
      Die Verifizierung läuft häufig automatisch ab. Falls das nicht klappen sollte, belastet Curve die hinzugefügte Debit- oder Kreditkarte mit einem kleinen Betrag (ca. 1 Euro), der später wieder erstattet wird und fügt im Buchungstext dieser Transkation eine Prüfkennung ein. Diese Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die du in der Umsatzauflistung der Kreditkarte online (oder spätestens in der Kreditkartenabrechnung) findest, muss dann zur Verifizierung in die Curve App eingetragen werden.

    Und das war es schon. Sobald Curve aktiviert ist, erhältst du deine virtuellen Kartendaten und kannst die Curve Karte sofort einsetzen.

  2. Welchen Curve Kartentyp Personal oder Business soll ich bestellen?

    Bei der Beantragung der Curve Karte unterscheidet Curve zwischen Personal Accounts und Business Accounts, aber welches Kartenkonto soll ich auswählen? In den meisten Fällen wird ein Curve Personal Account die richtige Wahl sein. Dieser Kartentyp ist für private Ausgaben mit der Curve Karte (der meist angestellt beschäftigten Karteninhaber).
    Alternativ bietet Curve auch eine Business Version der Karte an, die für geschäftliche Ausgaben vorgesehen ist. Die Curve Business Karte richtet sich an Unternehmer und Selbstständige, die ihre geschäftlichen Ausgaben über Curve abwickeln möchten. Wer die Business Version bestellt, erhält eine Curve Mastercard mit der zusätzlichen Aufschrift commercial. Dies hat auch Auswirkung auf die Höhe der Gebühr, die der Händler beim Einsatz der Karte zu zahlen hat. Business Kreditkarten haben häufig eine höhere Gebühr als übliche (private) Karten. Wovon der Kartennutzer im Normalfall natürlich nichts mitbekommt.
    Der Gutschein Code NQRAMJ8E für Curve Neukunden funktioniert sowohl für private als auch Business Karten.

  3. Kann ich mit der Curve Karte Geld abheben?

    Ja, Geld abheben am Automaten funktioniert natürlich auch mit einer Curve Kreditkarte. Curve berechnet keine Gebühren für Bargeld Abhebungen bis zu 200 Euro monatlich (bei einer kostenlosen Curve Blue Karte). Und das gilt auch für den Geldautomaten im Ausland. Für die Curve Black liegt der gebührenfreie Freibetrag bei 400 Euro monatlich, bei Curve Metal bei 600 Euro monatlich. Darüber hinaus berechnet Curve 2% Gebühr, mindestens 2 Euro.

  4. Wie nutze ich die Curve Kreditkarte mit Google Pay?

    Verwende Google Pay mit Curve, um mit allen deinen Debit- und Kreditkarten in der App, online oder in fast allen Geschäften einkaufen, die kontaktlose Zahlungen mit Google Pay akzeptieren. Dazu müssen deine Debit- und Kreditkarten nicht für Zahlungen mit Google Pay freigeschaltet zu sein, es reicht sie über die Curve App einzubinden.

    Füge die Curve Kreditkarte in der Google Pay App mit folgenden Schritten hinzu:

    • Öffne die Google Pay App und wähle Zahlungen, sowie + Zahlungsmittel hinzufügen.
    • Zahlungsmittel manuell hinzufügen: Gebe die lange Curve Kartennummer, den CVC Sicherheitscode von Kartenrückseite und das Ablaufdatum der Curve Karte ein. Zusäzlich fragt die Google Pay App nach deiner Post Adresse und Telefonnummer.
    • Lese die Bedinungen zum Einsatz von Google Pay.
    • Zur Verifizierung der Curve Karte wähle Textnachricht und warte auf den PIN Code, den Google Pay per SMS an dein Mobiltelefon sendet.

    Praktisch ist es, die Curve Karte als Standardzahlungsmittel für kontaktlose Zahlungen in der Google Pay App festzulegen. Dann reicht es die passende Karte in der Curve App für eine anstehende Zahlung mit Google Pay zu wählen, ohne die Google Pay App öffnen zu müssen.

  5. Wie nutze ich die Curve Kreditkarte mit Apple Pay?

    Apple Pay ist eine von Apple entwickelte App für digitale Geldbörsen, mit der Kunden mit jedem kompatiblen Apple-Gerät fast überall Waren und Dienstleistungen bezahlen können, wo kontaktlose Zahlungen akzeptiert werden.

    Füge die Curve Karte zu Apple Pay hinzu und nutze danach alle deine Debit- und Kreditkarten für kontaktlose Zahlungen mit Apple Pay. Dazu müssen deine Kreditkarten nicht für Apple Pay freigeschaltet sein. Es reicht die Curve Karte im iPhone oder der Apple Watch zu hinterlegen.

    Du kannst die Curve Karte direkt aus der Curve App für Apple Pay in iPhone und Apple Watch hinterlegen:

    • Öffne die Curve App und gehe zum Reiter Konto / Account.
    • Tippe auf die Schaltfläche Zu Apple Wallet hinzufügen / Add to Apple Wallet
    • Gebe deinen vollständigen Namen und die Details deiner Curve Karte in der Apple Pay Wallet ein
    • Lese und akzeptiere Sie die Bedinungen von Apple Pay

    Praktisch ist es, die Curve Karte als Standardzahlungsmittel für Apple Pay festzulegen. Dann reicht es die passende Karte in der Curve App für eine anstehende Zahlung mit Apple Pay zu wählen, ohne die Apple Pay Wallet öffnen zu müssen.

  6. Welche Karten kann ich in der Curve App als Zahlungsmittel hinzufügen?

    Die Curve Karte unterstützt fast alle Debit- und Kreditkarten von Visa und Mastercard. Auch einige Prepaid Karten funktionieren. Die Curve Karte arbeitet nicht in Kombination mit American Express (AMEX), Maestro, Diners Club, JCB oder UnionPay Karten.

  7. Muss ich die Curve Karte vor Gebrauch aufladen?

    Nein, auf der Curve Karte wird kein Geld gespeichert, du kannst also kein Geld auf die Curve Karte laden. Wähle einfach das Zahlungsmittel aus, mit dem du mit Curve bezahlen möchtest, indem du die Curve App öffnest und auf die gewünschte Zahlungskarte tippst. Diese Karte ist sofort "aktiv" und ist bereit für deine Ausgaben.

  8. Erhalte ich Cashback mit der Curve Karte?

    Ja, mit der Curve Kreditkarte gibt es 1% Cashback. Allerdings bezieht sich das Cashback nur auf Umsätze bei drei auswählbaren Händlern und ist mit der kostenlosen Curve Blue auch auf die ersten 30 Tage beschränkt.

    Wer an Cashback auf Kreditkartenumsätze interessiert ist, kombiniert die Curve Karte mit der crypto.com Kreditkarte und der Vivid Kreditkarte. Da liegen die Cashback Prozente meisst höher und sind auch nicht nur auf wenige Händler beschränkt.  Natürlich kann man das Curve Cashback mit Erstattungen anderer Kreditkarten kombinieren - 1% Bonus zusätzlich!

    Mit der Curve Black Karte erhältst du dauerhaft 1% Cashback auf 3 wählbare Händler, mit der Curve Metal Karte sind es 6 wählbare Händler, es bleibt aber bei 1% Cashback. Welche Händler Cashback geben, kannst du in der Curve App wählen: Aldi, Lidl, Rewe, Amazon, Ikea, easyJet, Apple und einige andere Geschäfte stehen dort zur Auswahl. Prüfe mittels deiner geschätzten durchschnittlichen Umsätze bei diesen Händlern, ob das erwartete Cashback die monatlichen Kosten der Premium Curve Karte überschreitet.

  9. Was ist der Anti-Embarrassment Modus der Curve Karte?

    Ob es nun wirklich peinlich ist, oder nur lästig. Fast jeder wird es schon erlebt haben, dass eine Kreditkarte im Geschäft oder Restaurant beim Bezahlen abgelehnt wurde. Die Ablehnung kann vielfältige Ursachen haben, und muss nichts mit mangelnder Deckung der Karte zu tun haben. Häufig sind es auch (temporäre) technische Probleme.

    In den Kontoeinstellungen der Curve App lassen sich unter Anti-Embarrassment Mode ein oder sogar zwei Backup Zahlungsmittel hinterlegen, die automatisch zur Zahlung gewählt werden, wenn die aktuell "aktive" Kredit- oder Debitkarte abgelehnt werden sollte. Damit wird die Ablehnung einer Zahlung recht unwahrscheinlich. Falls der Anti-Embarrassment Mode einmal angesprungen ist, lassen sich Zahlungen mit der Curve Go back in Time Funktion nachträglich wieder auf das ursprünglich gewünschte Zahlungsmittel zurück verschieben. Dann jedoch ohne Zeitdruck im Geschäft und notfalls erst nach Rücksprache mit dem Kundendienst der abgelehnten Karte. So kann zum Beispiel ein vorheriger Karteneinsatz Sicherheitsmechanismen angestossen haben, die zu einer Sperrung der Karte geführt haben.

  10. Wie nutze ich die Curve Kreditkarte mit Samsung Pay?

    Samsung Pay ist eine digitale Wallet-App, um Waren und Dienstleistungen mit Samsung Telefonen und Samsung Gear Uhren via Near Field Communication (NFC) weltweit kontaktlos zu bezahlen. In vielen Ländern funktioniert Samsung Pay nach dem gleichen Prinzip wie Google Pay und Apple Pay, indem man vorhandene Bankkarten in der Samsung Pay App hinterlegt und diese dann bei Zahlungen mit Samsung Pay belastet werden.

    Eine bei Samsung Pay hinterlegte Curve Kreditkarte ermöglicht die Nutzung aller in der Curve App vorhandenen Debit- und Kreditkarten. Das funktioniert derzeit nur für Curve Kunden aus Großbritannien, Spanien, Frankreich, Italien und Schweden.

    In Deutschland nutzt Samsung Pay ein anderes Verfahren und bucht Umsätze über Samsung Pay von einem hinterlegten deutschen Girokonto ab. Dazu kooperiert Samsung mit der deutschen Solarisbank, die über eine virtuelle Visa Debitkarte die Samsung Pay Funktion ermöglicht.

    In Österreich wird Samsung Pay derzeit noch nicht angeboten. In der Schweiz schon, dort ist die Curve Kreditkarte allerdings noch nicht verfügbar.

  11. Kann ich Kryptowährungen mit der Curve Karte kaufen?

    Ja, Curve erlaubt derzeit den Kauf von Kryptowährungen von den folgenden Anbietern:

    • BANXA, Bitpanda, Coinbase, Crypto.com, Kraken, Moonpay, Uphold

    Auch wenn Curve den Kauf von Kryptowährungen über die genannten Kyptobörsen erlaubt, kann die beim Krypto Kauf in der Curve App hinterlegte Kreditkarte den Kauf trotzdem ablehnen. Wird der Kauf abgelehnt, versuche eine andere Kreditkarte bei Curve auszuwählen. Curve kann die Liste möglicher Kryptobörsen ändern, Stand vom 01.10.2021

    Bestelle die kostenlose Curve Karte mit £5 Startguthaben

Weiterführende Informationen zu Merkmalen der Curve Kreditkarte

Hier findest du weiterführende Erklärungen (WIKI) zu den Funktionen der Curve Kreditkarte

Weitere Curve Kreditkarte Nachrichten

1% Cashback mit der Curve Kreditkarte für Neukunden

Curve Kreditkarte

- 12. Mai 2021

Curve bietet jetzt auch Neukunden, die sich für die Curve Blue Kartenvariante ohne Monatsgebühr entscheiden, Cashback auf die Kartenumsätze an. Die Erstattung in Form von 1% Cashback ist ein Kennenlern-Angebot für 30 Tage und gilt für drei Händler, die der Kunde in der Curve App ausgewählt hat. Die Cashback Rabatte gelten zum Beispiel für Einkäufe bei beliebten Händlern wie Amazon, Ikea, Rewe, Aldi, Lidl, DM Drogeriemarkt. Zusätzlich gibt es einen Curve Gutschein über 5 Britische Pfund als Startguthaben.

Dauerhaftes Cashback über die 30 Tage hinaus wird nur für Kunden der kostenpflichtigen Curve Black und Curve Metal Karten gewährt.

Curve Kreditkarte: 10% Cashback bei Amazon Einkauf

Curve Kreditkarte

- 2. Dezember 2020

Nutzer der Curve Kreditkarte erhalten bei dieser Aktion 10% Cashback Rückerstattung auf Einkäufe bei Amazon. Teilnehmen kann jeder, der innerhalb der nächsten 14 Tage für mindestens £100 bei Amazon einkauft und die Curve Karte als Zahlungsmittel bei Amazon hinterlegt. Die für diese Cashback Aktion benötigten £100 können aus einer oder mehreren kleineren Amazon Bestellungen bestehen.

  • Aktionszeitraum 2. bis 16. Dezember 2020
  • Mindestumsatz bei Amazon mit der Curve Kreditkarte £100

Für diese Aktion muss nicht der britische Amazon Marktplatz gewählt werden. Teilnehmer qualifizieren sich für 10% Cashback auch bei Amazon Bestellungen zum Beispiel bei den Amazon Marktplätzen in Deutschland und Österreich.

Amazon Cashback von Curve: £10 – Auszahlung am 17. Dezember 2020 in Form von Curve Cash.

Curve Kreditkarte mit Google Pay Funktion

Curve Kreditkarte

- 17. November 2020

Kunden einer Curve Kreditkarte können jetzt alle Vorteile von Google Pay auf ihren Android Geräten nutzen. Die Curve Google Pay Funktion macht jetzt alle in der Curve App hinterlegten Debit- und Kreditkarten von Visa und Mastercard fit für mobiles Bezahlen mit Google Pay. Einfach mit dem Android Smartphone oder der Android Smartwatch bezahlen. Dazu Google Pay einrichten und dort die Curve Karte hinzufügen.

Curve Kunden in Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Estland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn können ihre Curve Karte jetzt zu Google Pay hinzufügen.

Google Pay funktioniert bereits seit November 2019 mit einigen Curve Kreditkarten, leider noch nicht mit allen. Anfänglich wurden nur Curve Karten unterstützt, die mit 5375 9000 beginnen. Nach und nach wurden weitere Curve Karten für Google Pay freigeschaltet, auch solche aus Deutschland, die häufig mit der BIN Nummer  5375 9020 beginnen.

Über die Curve Kreditkarte kannst du alle Bankkarten fit für Google Pay machen. Gleiches gilt auch für Apple Pay und in einigen Ländern auch für Samsung Pay.

Curve Kreditkarte verlängert Go back in Time Zeitraum auf 90 Tage

Curve Kreditkarte

- 20. April 2020

Der Curve Go back in Time Zeitraum wird jetzt deutlich verlängert. Damit können Kunden einer Curve Kreditkarte Kartenzahlungen nun über einen längeren Zeitraum von einer zu einer anderen Kreditkarte verschieben. Die Curve Go back in Time Funktion ist ein geniales und praktisches Feature mit vielen Anwendungen. Mit dieser Zeitmaschine lassen sich bereits getätigte Kreditkarten Transaktionen nachträglich von einer in der Curve App hinterlegten Karte zu einer anderen Visa / Mastercard Debit- oder Kreditkarte verschieben.

Der Zeitraum in dem dies möglich ist war bisher auf 14 Tage nach Transaktionsdatum begrenzt. Nun wird diese Go back in Time Funktion für Zahlungen bis zu £5000 der letzten 90 Tage für alle Curve Kunden verlängert.

Curve Kreditkarte mit Apple Pay Funktion

Curve Kreditkarte

- 28. Januar 2020

Kunden einer Curve Kreditkarte können jetzt alle Vorteile von Apple Pay auf iPhone, Apple Watch, iPad und Mac nutzen. Die Verwendung von Apple Pay ist einfach und funktioniert mit den Geräten, die du jeden Tag nutzt. Apple Pay verspricht, dass die Kartendaten sicher sind, da sie nicht auf dem Gerät gespeichert oder beim Bezahlen weitergegeben werden. Bezahlen in Geschäften, Apps und im Web funktioniert jetzt mit Apple Pay mit allen in der Curve App hinterlegten Kredit- und Debitkarten von Visa und Mastercard. Das funktioniert auch mit solchen Bankkarten, die Apple Pay nicht direkt unterstützten.

Über die Curve Kreditkarte kannst du alle Bankkarten fit für Apple Pay machen. Gleiches gilt auch für Google Pay und in einigen Ländern auch für Samsung Pay.